Was wir denken und schreiben.
Beobachtungen aus der Praxis — vor allem zur Lücke zwischen FHIR-Go-live und langfristig tragender Datenintegrität. Verdichtungen aus Mandaten, gespiegelt an formaler Methodik.
Interoperabilität ist kein Export-Button
Warum „wir exportieren FHIR“ und „wir liefern ein PDF“ zwei sehr verschiedene Versprechen sind — Transport ist nicht Bedeutung. Über semantischen Informationsverlust an klinischen Systemgrenzen.
Vollständig lesen →FHIR ist keine moderne Schnittstelle — es ist eine Architekturentscheidung
Warum „wir brauchen auch eine FHIR-API“ selten Fortschritt bedeutet — und was die Architekturentscheidung von der Formatentscheidung unterscheidet.
Vollständig lesen →Integrationsproblem oder Datenmodellproblem?
Krankenhäuser glauben, sie hätten ein Integrationsproblem, und bauen immer mehr Schnittstellen. Warum das die Komplexität erhöht, statt sie zu lösen.
Vollständig lesen →Was FHIR-Validierung NICHT prüft
Ein FHIR-Bundle besteht die Validierung — die Struktur stimmt. Über die vier kanonischen Verlustmuster, die jede formal valide Übertragung übersteht.
Vollständig lesen →Was sich nicht geändert hat
In dreißig Jahren wechselte die Technologie von HL7 v2 zu FHIR. Die Werkzeuge wurden besser — dieselben vier Verluste an der Systemgrenze blieben.
Vollständig lesen →Der Go-live ist ein Projekt. Der Betrieb ist eine Disziplin.
Der eigentliche Test beginnt nicht beim ersten erfolgreichen API-Call, sondern sechs Monate später — wenn sich zeigt, ob Profile, Terminologien und Mappings tatsächlich gepflegt werden.
DemnächstProfile als Verträge.
Ein FHIR-Profil ist kein technisches Dokument — es ist ein Vertrag zwischen Quell- und Zielsystem. Was der Vertrag nicht festschreibt, geht beim ersten Mapping verloren.
Demnächst